Kommission Kulturgut Küttigen  
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Schaulager
* Beiträge werden regelmässig     gewechselt
Unsere Textilien Diverse Textilien wie Kleider und Stickereinen, werden im Spittel gelagert und bei Gelegenheit ausgestellt. Heutiges Thema:  Kragen
Die Spitzkragen für den Herrn,  im Mundart auch „Vatermörder“ genannt.
Der   Spitzkragen   ist   eine   seit   längerer   Zeit   nicht   mehr   gebräuchliche   Kragenart mit    sehr    enger    Spreizung    (spitzer    45°-Winkel).    Er    wurde    mit    schmalem Krawattenknoten   oder   Fliege   getragen   und   mittlerweile   vom   Cutaway-Kragen abgelöst.   Der   Kragen   kann   durch   Umnähen   der   Kragenenden   gespreizt   und   so zu einem Haifischkragen umgearbeitet werden.
Der Spitzkragen für die feine Damenwelt.
Ein    Klassiker    ist    der    seriöse Spitzkragen,     der     den     Blick nach    oben    zieht    und    runden Gesichtern   schmeichelt.   In   der verlängerten   Form   der   1970er- Jahre   kommt   er   im   Retro-Look zur          Geltung.          Generell schmeicheln     flache,     schmale Kragenformen       Damen       mit kurzen   Hälsen,   während   hohe Kragen    lange    Hälse    ideal    in Szene setzen.
Rechts : Der     Bubikragen,     der     im     Englischen     auch     unter     der Bezeichnung    Peter-Pan-Kragen    bekannt    ist,    ist    ein    flach aufliegender   Kragen,   der   in   der   Damenmode   ab   dem   frühen 20.     Jahrhundert     aufkam.     Er     zeichnet     sich     durch     die abgerundeten   Kragenecken   aus   und   war   früher   meist   in Weiss gehalten.
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Der   Spitzkragen   ist   eine   seit   längerer   Zeit   nicht   mehr   gebräuchliche   Kragenart mit    sehr    enger    Spreizung    (spitzer    45°-Winkel).    Er    wurde    mit    schmalem Krawattenknoten   oder   Fliege   getragen   und   mittlerweile   vom   Cutaway-Kragen abgelöst.   Der   Kragen   kann   durch   Umnähen   der   Kragenenden   gespreizt   und   so zu einem Haifischkragen umgearbeitet werden.
Rechts : Der     Bubikragen,     der     im     Englischen     auch     unter     der Bezeichnung    Peter-Pan-Kragen    bekannt    ist,    ist    ein    flach aufliegender   Kragen,   der   in   der   Damenmode   ab   dem   frühen 20.     Jahrhundert     aufkam.     Er     zeichnet     sich     durch     die abgerundeten   Kragenecken   aus   und   war   früher   meist   in Weiss gehalten.
Der Spitzkragen für die feine Damenwelt.
Die Spitzkragen für den Herrn,  im Mundart auch „Vatermörder“ genannt.
Ein    Klassiker    ist    der    seriöse Spitzkragen,     der     den     Blick nach    oben    zieht    und    runden Gesichtern   schmeichelt.   In   der verlängerten   Form   der   1970er- Jahre   kommt   er   im   Retro-Look zur          Geltung.          Generell schmeicheln     flache,     schmale Kragenformen       Damen       mit kurzen   Hälsen,   während   hohe Kragen    lange    Hälse    ideal    in Szene setzen.